BioLogisches Heilwissen

Hast du dir schonmal Gedanken darüber gemacht, warum du zu genau diesem Zeitpunkt an genau dieser Körperstelle eine bestimmte Krankheit entwickelt hast?

Wurdest du nach einer intensiven Stress-Phase schonmal krank?

Ist dir vielleicht mal aufgefallen, dass Menschen in belastenden Lebenssituationen anfälliger für Krankheiten sind?

Warum meinst du stecken sich manche Menschen an und andere bleiben gesund?

 

 

Die Beantwortung dieser Fragen treibt mich schon seit meiner Jugend um…

2004 habe ich die 5 biologischen Naturgesetze kennen- und liebengelernt. Grob zusammengefasst beschreiben sie die Zusammenhänge zwischen unseren Erlebnissen/Konflikten und unseren Symptomen, die daraus entstehen können.

Seit dieses Wissen Einzug in mein Leben gefunden hat, habe ich für mich und meine Kinder die maximale Eigenverantwortung für unsere Gesundheit inne und habe minimal bis gar keine Angst vor Erkrankungen. Keiner von uns hat seitdem ein Medikament benötigt.

2016 habe ich bei Rainer Körner die Ausbildung im BioLogischen Heilwissen absolviert. Er bettet die 5 biologischen Naturgesetze in ein leicht erlernbares Gesamtkonzept ein und erlaubt sich weiterführende Gedanken dazu. Er hat eine Interessengemeinschaft gegründet, die sich der Verbreitung und der Erforschung des BioLogischen Heilwissens in der Theorie und vor allem in der Praxis verschrieben hat. Auf der Startseite der Homepage findest du ein Einführungs-Video (einfach auf das Bild klicken):

 

 

1979 hat der deutsche Arzt Dr. Hamer nach dem tragischen Tod seines Sohnes Hodenkrebs bekommen. Da er sonst nie krank war, hat er einen Zusammenhang vermutet und daraufhin viele Krebskranke befragt, was sie in der Zeit vor ihrer Erkrankung erlebt haben. So konnte er damals schon feststellen, dass Menschen mit Hodentumoren oder Eierstocktumoren zuvor ein Verlust-Erlebnis hatten. Im Laufe der folgenden Jahre hat er unermüdlich geforscht und uns Menschen ein überaus wertvolles Wissen hinterlassen – das er allerdings nicht erfunden hat, sondern in Gesetze, denen unser Körper seit Anbeginn der Zeit folgt, zusammengefasst und ausformuliert hat: die 5 biologischen Naturgesetze! Sie sind somit KEINE neuartige Therapiemethode, sondern es handelt sich um ein neues Verständnis unserer Biologie – was in naher Zukunft eine medizinische Revolution auslösen wird (bzw. die im „Untergrund“ schon im Gange ist)!

Ein Notprogramm wird immer dann gestartet, wenn das Individuum in einer bedrohlichen oder auswegslosen Situation steckt – mit dem Sinn, entsprechende Kräfte zu mobilisieren, um die Situation lösen zu können.

Ein einfaches Beispiel:

Es kommt Sand ins Auge – diese Situation bedroht die Unversehrtheit des Auges. So werden die Tränendrüsen vom Gehirn beauftragt, viel mehr Tränenflüssigkeit abzusondern, damit der Sand rausgespült wird – ein Notprogramm wird gestartet. Wenn die Situation gelöst ist (der Sand ist wieder draußen), stellen die Tränendrüsen ihre übermäßige Arbeit ein und regenerieren sich innerhalb kurzer Zeit wieder. Das Sonderprogramm wird nicht mehr benötigt.

Ein weiteres einfaches Beispiel: Ein Wurm verschluckt einen Brocken, der im Verdauungstrakt steckenzubleiben droht, was den Tod bedeuten kann. Daraufhin wird ein Sonderprogramm gestartet: die Drüsen des Darms sondern mehr Sekret ab, damit der Brocken besser weiterrutscht bzw. damit er noch besser verdaut werden kann. Wenn der Brocken verdaut bzw. ausgeschieden ist, müssen sich auch hier die Drüsen regenerieren. Die lebensbedrohliche Situation wurde durch das Notprogramm abgewendet.

Dieses Programm des Darmes ist ein uraltes Programm – sozusagen entwicklungsgeschichtlich sinnvoll, das noch heute in unserem Körper gespeichert ist. Unser Körper erkennt den Unterschied zwischen einem wirklichen Brocken und einem „nur“ empfundenen Brocken allerdings NICHT! Das heißt, dass bei einem Mensch, der eine Situation als „unverdaulichen Brocken“ erlebt, wird das gleiche Sonderprogramm gestartet wie bei dem Wurm. Was in unserem Falle problematisch werden kann, ist die DAUER des Sonderprogramms: denn desto länger die Bedrohung anhält, desto länger „überarbeiten“ sich die Drüsen im Darm und werden daher eine sehr lange Zeit zur Regeneration brauchen, die unter Umständen Namen tragen wie: Darmentzündung, Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn (bei sich wiederholenden konfliktiven Situationen), Darmtumor (bei sehr langer Dauer der bedrohlichen Situation) usw.

 

Hier eine Grafik zu diesen „Dynamiken“:

 

Weitere Beispiele:

Eine Frau hat Sex mit einem Mann, obwohl sie nicht wirklich will und bekommt danach eine Blasenentzündung (Reviermarkierungs-Konflikt: ich konnte meinen Körper, mein Revier nicht ausreichend schützen).

Eine Frau muss ihre kranke Mutter bei sich zu Hause pflegen, kommt nicht mehr weg und bekommt fast zeitgleich Krampfadern (Klotz-am-Bein-Konflikt).

Ein Kind geht in die Kinderkrippe und hat seitdem Neurodermitits (Trennungs-Konflikt: das Kind vermisst den Kontakt zur Mutter).

Ein Mann in einer polyamoren Beziehung hat Angst seine Partnerin an den biologisch empfundenen Konkurrenten zu verlieren und bekommt Hodenkrebs, nachdem dieser sich in eine andere Frau verliebt und somit keine Bedrohung mehr darstellt (Verlustangst-Konflikt).

Die Eltern eines Kindes haben eine Krise und streiten viel miteinander – das Kind bekommt immer wieder Bronchitis (Revier-Angst: das Kind hat Angst um sein Revier).

Ein Junge spielt leistungsmäßig Fußball und wird von seinem Trainer immer wieder kritisiert. Nachdem er ein Tor geschossen hat, wird er gelobt und bekommt kurz danach Knieschmerzen. (Selbstwert-Konflikt in Bezug auf Sportlichkeit).

 

Meine Aufgabe ist es, dir einerseits dieses Wissen näherzubringen, damit du die Vorgänge in deinem Körper verstehst und keine Angst mehr haben musst. Andererseits gibt es einige weitere Aspekte, die wir gemeinsam klären sollten:

  • Was genau war der Auslöser für das Sonderprogramm? Kann der Auslöser vermieden werden? Was können wir in DIR lösen, damit der Auslöser vielleicht sogar gegenstandlos wird (zB könnte dich die Kritik deines kritischen Chefs nicht mehr treffen, weil du dich selber wertschätzen kannst)? Was ist deine Vorgeschichte, durch die dich diese Situation überhaupt so tief treffen konnte (zB Kindheitserlebnisse…)? Welche Glaubenssätze hast du, dass du die Situation so interpretierst, wie du es tust? Gibt es Vorleben, die mit der jetzigen Situation etwas zu tun haben?
  • Ist das Sonderprogramm noch in der aktiven Phase? In diesem Fall ist es sehr wichtig, entweder eine Lösung für das Problem im Außen zu finden, oder, falls nicht möglich, die innere Einstellung zu dem Problem zu ändern, so dass es nicht mehr als Problem wahrgenommen wird und das Sonderprogramm in die Lösungsphase übergehen kann.
  • Bist du in der Lösungsphase des Programmes? Das wäre einerseits eine gute Nachricht! Allerdings besteht die Möglichkeit, dass das Sonderprogramm wieder neu gestartet wird, weil du immer wieder in eine für dich empfundene bedrohliche Situation gehen musst (zB zum Arbeitsplatz). So kann die Regeneration nicht in Ruhe ablaufen („hängende Heilung“), was auf Dauer Stress für deinen Körper ist.
  • Besteht die Gefahr durch Folgekonflikte durch deine Krankheit bzw. die Diagnose? ZB ist die Diagnose Krebs für die meisten Menschen der Start des nächsten Notprogramms: Todesangst-Konflikt (Lungenbläschen). Diese Folgekonflikte gilt es zu vermeiden bzw. zu klären.

 

Meine bisherige Erfahrung hat mir gezeigt, dass eine Krankheit nie zufällig erscheint. Ich konnte bisher immer einen Auslöser finden. Allerdings habe ich auch festgestellt, dass man aus seiner Symptomatik jede Menge „rausholen“ kann, denn eigentlich ist sie vergleichbar wie die Spitze eines Eisberges.

Die Lebensgeschichte eines Menschen spielt fast immer eine große Rolle bei der Entstehung einer körperlichen Symptomatik, genauso wie die innere Einstellung, die Glaubenssätze, die Prägungen, Lebensmuster, manchmal sogar frühere Inkarnationen. Das heißt in meinen Augen ist eine „Krankheit“ ein sehr deutlicher Hinweis auf die nächsten Entwicklungsschritte bzw. auch auf das, was wir eigentlich brauchen und wollen.

Bei chronischen Krankheiten und schwereren Verläufen würde ich übrigens immer empfehlen, die Entstehungsgeschichte zu erarbeiten und die Themen zu erlösen. Auch in Lösungsphasen macht es unbedingt Sinn, an der Heilung auf ganzer Ebene dranzubleiben!

 

Ich unterstütze dich sehr gerne auf geistig-seelischer Ebene bei deinen Symptomen! Ich wünsche mir von Herzen, dass du das Geschenk hinter deiner Erkrankung erkennst 🙂 und dadurch auch wieder einen vertrauensvolleren Umgang mit Krankheit an sich, aber auch generell zu unserer Natur bekommst!

 

Herzlichst,
Sarah